PETER
VOITHOFER

Unternehmensentwicklung

Viele Unternehmer_innen im KMU Bereich sind sehr gute Fachkräfte, deren Unternehmen in den Jahren seit Beginn der Selbstständigkeit kontinuierlich gewachsen sind. Viele der strategischen Themen in dieser Phase stellen sich im aktiven Erwerbsleben des/der Unternehmer_in ein einziges Mal oder wenige Male; daher rührt auch diesbezüglich zumindest eine Unsicherheit. Teilweise ist es auch ein Mangel an spezifischen Know how; dies beginnt bereits bei der Frage nach dem ersten Schritt (zentrale Frage: Womit beginnt man? An wen kann man sich wenden?).

Um die Chancen nützen zu können, bedarf es eines attraktiven, erfolgs- und ertragreichen Unternehmens mit einem zukunftsorientierten Geschäftsmodell. Ein wichtiges Kennzeichen dabei ist, eine hohe Wettbewerbsfähigkeit.

Die weitere Entwicklung ist dafür entscheidend, ob das Unternehmen zumindest bis zur Erreichung des pensionsfähigen Alters des/der Unternehmerin geführt werden kann, oder im günstigen Fall auch danach weitergeführt werden kann.

Die finanzielle Abrechnung – wie groß der Erfolg unternehmerischen Handels tatsächlich ist/war – zeigt sich häufig erst zum Zeitpunkt der Beendigung der unternehmerischen Tätigkeit. Das laufende Ergebnis (Jahresgewinn) ist nur ein – wenngleich sehr wichtiger - Mosaikstein des gesamten geldwerten unternehmerischen Erfolges.

Häufig werden die Risken und Krisen in der zweiten Hälfte des Unternehmenslebenszyklus erwähnt, viel zu wenig jedoch die Chancen und Optionen. Gerade bei der Offensivstrategie können durch Aktivitäten erhebliche Wertgewinne erzielt werden, in Form höherer Gewinne bzw. eines höheren Unternehmenswertes.

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